Wenn die Natur die Schnauze voll hat…

Ab sofort reise ich in Begleitung: Auf dem Dach fährt man günstig, aber nicht unbedingt sicher, also bekommt mein Rucksack einen eigenen Sitzplatz im Matatu. Während er es sich auf dem Fensterplatz bequem macht, zahle ich die schlappen 5 Euro für uns beide und bald schon rauschen wir im wilden Gefährt raus aus der Stadt und rein ins Rift Valley… Weiterlesen

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Wie man Wetter vorhersagt und Waisenkinder ins beste Licht rückt

Tatsächlich habe ich überlebt! Die nächtliche Temperatur scheint nicht über 10 Grad hinausgekommen zu sein, die sonnenverwöhnte Haut ist an ihrem Minimum angelangt – mehr Kälte halte ich nicht aus: Gute Güte, ich bin in Afrika!! Weiterlesen

Abschied…

Wenn man geht, blickt man gern auf den Anfang zurück: Vor gut zwei Monaten saß ich im Kies in Nyali vor einem Hostel und schob bedacht Steinchen auf einen kleinen Haufen zusammen. Zeit vertreibend, während ich auf das Tuk-Tuk wartete, das mich das erste Mal ins Heim fahren sollte. Äußerlich war ich weiß und scheinbar gelangweilt, innerlich explodierte ich beinahe vor Aufregung, vor Neugier, vor Ungewissheit. Weiterlesen

Ein dickes fettes ASANTE SANA aus Kenia – Teil 2

Die Küche zwingt zum getrennten Essen, wenn die Sonne knallt oder der Regen prasselt – immer noch fehlt der Küche das Haupt. Großzügige und helfende Hände aus Deutschland lassen mich in einem Tuk-Tuk zum Hardwareshop fahren: Hier gibt es alles, was das Handwerkerherz begehrt… Weiterlesen

Ein dickes fettes ASANTE SANA aus Kenia – Teil 1

Zwei weit aufgerissene Augen starren mich an. Füllen sich unmittelbar mit Tränen. Während ich erzähle, kullert bereits die erste über die Wange. Schweigen, als ich fertig bin. Sie schüttelt den Kopf, ich nicke und bestätige. Wieder Kopfschütteln. Und wieder nicke ich. Minutenlang werfen wir unsere Köpfe in unterschiedliche Richtungen durch die Gegend. Dann hält sie inne. Zur Sicherheit bestätige ich ein letztes Mal. Endlich glaubt sie. Weiterlesen